One Way Ticket ins Glück?!


One Way Ticket ins Glück?!
One Way Ticket ins Glück?! - Maike Büntemeyer
 

 "One Way Ticket ins Glück?!" von Maike Büntemeyer

Es klingelt an der Tür, der Amazon-Bote reicht mir mein Paket und ich bin tierisch aufgeregt. Mein erster Roman, mein zweites Buch und heute ist es endlich da. Ich kann es kaum glauben. "One Way Ticket ins Glück?!" Ein Roman, den ich vor Jahren angefangen habe und bei dem ich mir damals sicherlich noch nicht vorstellen konnte, dass ich ihn irgendwann veröffentlichen werde. Tja, und jetzt halte ich mein Buch in den Händen und bin super stolz darauf. 

Als ich "One Way Ticket ins Glück?!" angefangen habe, wollte ich mich eigentlich nur etwas sarkastisch über mein Flugerlebnis auslassen, denn die ersten Seiten meines Buches habe ich tatsächlich nach einigen wahren Begebenheiten geschrieben, aber dann kam alles anders. Ich hatte so viel Spaß daran, daraus eine Geschichte zu machen, dass ich immer mehr dazu geschrieben habe. Irgendwann fragte ich mich dann, was ich mit dem Text machen soll, denn ans Veröffentlichen habe ich damals noch überhaupt nicht gedacht und aufgehört weiter zu schreiben. 

Gegen Ende meiner Schwangerschaft, als mir die Arbeit fehlte und ich ohnehin nur noch auf der Couch liegen konnte, habe ich mir den Text wieder zur Hand genommen und angefangen weiter zu schreiben. Die Ideen sprudelten nur so aus mir heraus und ich merkte, wie mir das Schreiben gefehlt hat. Schreiben war und ist mein Hobby und mein Ausgleich. Wenn es die Zeit und der Nachwuchs zugelassen haben, flogen die Finger nur so über die Tastatur. Tja und irgendwann wurde aus dem kurzen Text ein Roman. Ein Roman, der so ziemlich alle Klischees erfüllt - Liebe, Eifersucht, Herzschmerz, Sex, Abenteuer und was man sonst in einem Frauenroman so findet. 

Ich hatte unheimlich viel Spaß beim Schreiben von "One Way Ticket ins Glück?!" und war gespannt, wie es so ankommen würde. Mein erster Hinweis war lustigerweise immer - aber nicht rot werden und es ist alles Fiktion - Nicht, dass beim Lesen noch jemand auf falsche Gedanken kommt. Klar hat "One Way Ticket ins Glück?!" auch die ein oder andere persönliche Note. Die Beschreibungen von Verona oder der Altstadt von Sirmione sind natürlich nicht ganz aus der Luft gegriffen, aber das kennt vermutlich jeder Autor von sich. Die Story ist jedoch frei erfunden und keine der im Buch vorkommenden Personen gitb es so wirklich. Vielleicht gibt es irgendwo einen Brian Carter und eine Emily Cooper, aber wenn dem so sein sollte, haben sie nichts mit meinem Buch zu tun.

Was bleibt mir jetzt noch groß zu sagen? Ich wünsche euch auf jeden Fall ganz viel Spaß beim Lesen meines ersten Romans und hoffe er gefällt euch. Schreibt mir doch gern ob er euch gefallen hat und ob ihr mehr von mir lesen möchtet. 

Viele Grüße und bis bald



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